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Überwintern in Russland - Meine Trainee-Station im Ausland

Unsere Trainees erleben nicht nur viele spannende Projekte an unterschiedlichen Standorten, sondern haben auch die Möglichkeit im Ausland internationale Luft zu schnuppern. Dimitri hat sich für Russland entschieden und berichtet uns heute über sein Trainee-Programm und seine Zeit im Ausland.

Worin lag deine Motivation das Trainee-Programm "Step Forward!" zu starten?

Einer der Hauptgründe, warum ich mich für dieses Trainee-Programm entschieden habe, war gerade die Möglichkeit innerhalb einer überschaubaren Zeit von zwei Jahren sowohl inhaltlich als auch geografisch unterschiedliche Projekte kennenzulernen. Die Förderung und direkte Unterstützung des Programms durch den Vorstand und die Geschäftsführer zeigt, dass mir dieses Programm auch über die zwei Jahre hinaus vielfältige Perspektiven bieten kann.

Was hast du im Programm erlebt? An welchen Standorten bist du bereits im Einsatz gewesen?

Gestartet habe ich in der maritimen Logistik und zwar in der Zentrale der Inland Ports am Standort in Duisburg. Von dort aus war ich deutschlandweit in den Binnenhäfen unterwegs, um ein Instrument zur Potentialanalyse zu implementieren. Das war mein erstes großes Projekt, das ich eigenverantwortlich durchführen durfte. Die nächste Station habe ich in der Zentrale des GUS-Spezialisten für Straßentransporte in Frankfurt am Main verbracht. Dort konnte ich erste Erfahrungen in den Besonderheiten des russischen Marktes sowie der lokalen Gesetzgebung sammeln.

Warum hast du dich für Russland als Auslandsstation entschieden?

Die Wahl des Landes stand bei mir zunächst nicht im Vordergrund. Nachdem ich mich für den Bereich Automotive als nächste Station entschieden hatte, informierte ich mich über Möglichkeiten im Ausland. Weil sich diesbezüglich viele Auslandsaktivitäten in Russland abspielen, war es für mich eine sehr interessante Option. Durch die Kenntnisse der Sprache sowie meiner russischen Mentalität fällt es mir sicherlich deutlich leichter mich an die Gegebenheiten anzupassen.

Wie bist du empfangen worden und was waren deine Projekte vor Ort?

Um mich ein wenig an die neue Umgebung zu gewöhnen, durfte ich in der ersten Woche ein langjähriges Projekt für einen großen Automobilhersteller kennenlernen und begleiten. Nach der kurzen Eingewöhnungszeit ging es aber auch direkt schon mit einem ganz jungen Projekt los, bei dem ich vorwiegend für die Prozessoptimierung eines Lagers verantwortlich war. Anfang Dezember stand dann auch noch ein Start Up eines neuen Kunden auf dem Plan.

Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber für das Programm generell mitbringen?

Meiner Meinung nach sind besonders die Persönlichkeit des Trainees sowie seine offene Einstellung gegenüber anderen entscheidend. Nicht nur in anderen Kulturen ist eine selbstständige und flexible Herangehensweise notwendig, um sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld bestehen zu können. Trotz der guten Organisation des Programms sowie der intensiven Betreuung der Trainees, liegt es natürlich oft auch in der eigenen Hand, die große Fülle an Möglichkeiten wahrzunehmen. Dabei führt kein Weg an Eigeninitiative vorbei.

Was hast du im Programm erlebt? An welchen Standorten bist du bereits im Einsatz gewesen?

Gestartet habe ich in der maritimen Logistik und zwar in der Zentrale der Inland Ports am Standort in Duisburg. Von dort aus war ich deutschlandweit in den Binnenhäfen unterwegs, um ein Instrument zur Potentialanalyse zu implementieren. Das war mein erstes großes Projekt, das ich eigenverantwortlich durchführen durfte. Die nächste Station habe ich in der Zentrale des GUS-Spezialisten für Straßentransporte in Frankfurt am Main verbracht. Dort konnte ich erste Erfahrungen in den Besonderheiten des russischen Marktes sowie der lokalen Gesetzgebung sammeln.

Warum hast du dich für Russland als Auslandsstation entschieden?

Die Wahl des Landes stand bei mir zunächst nicht im Vordergrund. Nachdem ich mich für den Bereich Automotive als nächste Station entschieden hatte, informierte ich mich über Möglichkeiten im Ausland. Weil sich diesbezüglich viele Auslandsaktivitäten in Russland abspielen, war es für mich eine sehr interessante Option. Durch die Kenntnisse der Sprache sowie meiner russischen Mentalität fällt es mir sicherlich deutlich leichter mich an die Gegebenheiten anzupassen.

Wie bist du empfangen worden und was waren deine Projekte vor Ort?

Um mich ein wenig an die neue Umgebung zu gewöhnen, durfte ich in der ersten Woche ein langjähriges Projekt für einen großen Automobilhersteller kennenlernen und begleiten. Nach der kurzen Eingewöhnungszeit ging es aber auch direkt schon mit einem ganz jungen Projekt los, bei dem ich vorwiegend für die Prozessoptimierung eines Lagers verantwortlich war. Anfang Dezember stand dann auch noch ein Start Up eines neuen Kunden auf dem Plan.

Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber für das Programm generell mitbringen?

Meiner Meinung nach sind besonders die Persönlichkeit des Trainees sowie seine offene Einstellung gegenüber anderen entscheidend. Nicht nur in anderen Kulturen ist eine selbstständige und flexible Herangehensweise notwendig, um sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld bestehen zu können. Trotz der guten Organisation des Programms sowie der intensiven Betreuung der Trainees, liegt es natürlich oft auch in der eigenen Hand, die große Fülle an Möglichkeiten wahrzunehmen. Dabei führt kein Weg an Eigeninitiative vorbei.

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