Unsere Standorte

Hier finden Sie unsere zahlreichen Standorte rundum Rhenus. Sie können zwischen Ländern, den dazu gehörigen Standorten, Geschäftsbereichen, sowie Standorten in Ihrer Nähe wählen.

Dirk - Teamleiter für IT-Applications & Processes

Dirk ist Teamleiter für IT-Applications & Processes in der Abteilung Service Center Logistics / IT Infrastructure der Rhenus Warehousing Solutions. Im Interview hat er uns erzählt, wie er zur Rhenus gekommen ist und was die Arbeit im IT Bereich der Rhenus so abwechslungsreich macht.

Wie bist du zur Rhenus gekommen?

Nachdem ich 2007 mein Studium der Wirtschaftsinformatik erfolgreich abgeschlossen hatte, wollte ich schnell Fuß in der Berufswelt fassen. Über einen kleinen Umweg begann für mich der Berufseinstieg in die Rhenus-Welt. Ich habe dort mit einem halbjährigen Praktikum in der Arbeitssicherheit begonnen und war verantwortlich für den Aufbau, die Dokumentation und den Rollout der Sicherheitsdatenbank. Während dieser Zeit durfte ich bereits einige Logistikstandorte besuchen und mir einen ersten Eindruck der Läger und dem operativen Tagesgeschäft verschaffen. Dabei habe ich schnell erkannt, dass die IT im Grunde überall präsent ist und sich durch sämtliche Lagerprozesse zieht. Sei es ein Handterminal zur Kommissionierung der Artikel oder der WLAN-Accesspoint an der Decke, der das Arbeiten mit Handterminals und anderen WLAN-fähigen Geräten ermöglicht. Ich war von der Vielfalt an Hardware und Systemen und deren unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sehr beeindruckt, was mich letztendlich dazu bewegt hat, mich bei der damaligen dezentralen IT-Abteilung der Rhenus Contract Logistic zu bewerben.

Welche Karriereschritte durftest du bei der Rhenus bereits gehen?

In den ersten Jahren war ich überwiegend im 1st & 2nd Level Support tätig. Dadurch lernte ich nicht nur viel über die unterschiedlichen System- und Organisationsstrukturen, sondern hatte tagtäglich Kontakt zu Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen. Nachdem ich genügend Basiswissen gesammelt hatte, wollte ich mich auf einen Bereich spezialisieren. Ich war jedoch weder ein reiner Netzwerker, noch ein Programmierer. Ich erkannte den Bedarf im Bereich des 1st Level Supports unseres internen Warehouse Management Systems (WMS) und eignete mir, gemäß dem Motto “learning by doing“, durch Analysieren und Lösen diverser Supportfälle, Implementierung von Change Request, DB-Auswertungen in SQL (Reports) usw. viel Fachwissen im Bereich des WMS an. 2016 wurde mir das Vertrauen sowie die Verantwortung als Teamleiter übertragen. Zudem bin ich seit ca. 6 Jahren Mitglied im Betriebsrat am Standort Dortmund und habe 2015 eine Weiterbildung bei der IHK zum Ausbilder gemacht.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus?

Nachdem ich meine Tochter im Kindergarten abgesetzt habe, fahre ich ins Büro in Dortmund.  Anschließend begrüße ich die anderen Kollegen und werfe einen Blick auf unser IT-Dashboard, um zu prüfen wie viele Tickets wir aktuell in Bearbeitung haben. Danach prüfe ich meine offenen Punkte und Projektstände, meine E-Mails sowie unseren Gruppenkalender um zu schauen, was an dem jeweiligen Tag so ansteht. Insofern ich keine Termine habe oder irgendwelche IT-Notfälle - wie bspw. Leitungsausfälle - eintreten, besteht der Tag meistens aus einem bunten Mix von Projekttätigkeiten, Teamcoaching sowie Unterstützung im Support. Kaffee trinke ich nur im Notfall, ca. 3 – 4 mal täglich. ;-)

Wie ist es für so viele unterschiedliche Standorte zu arbeiten? Wie organisiert ihr euch?

Als dezentrale IT-Abteilung für die Regionen West und Nord, betreuen wir aktuell 15 Standorte mit 11 IT-Mitarbeitern vollumfänglich im 1st & 2nd Level Support im Bereich Hard- und Software, d.h. wir sind für die Niederlassungen erste Anlaufstelle. Während der Bürozeiten kommunizieren die Niederlassungen mit uns über eine zentrale Supporthotline bzw. -mail, woraus wir entsprechende Tickets generieren. Außerhalb der Bürozeiten stellen wir eine Rufbereitschaft zur Verfügung. Eine Vielzahl der täglich einlaufenden Supportanfragen können wir über Fernsupport und den entsprechenden Fernwartungstools bearbeiten. Auf Grund der Tatsache, dass wir das gesamte Clientmanagement, beginnend bei der Beschaffung, über die Konfiguration bis hin zur Inbetriebnahme machen, Arbeitsplätze aufbauen und andere infrastrukturelle Arbeiten durchführen, planen wir regelmäßige vor Ort Einsätze in den Niederlassungen ein. Das ist einer der Hauptgründe, die das Arbeiten in unserem Team so reizvoll machen. Man hat die Möglichkeit Themen zu planen und vor Ort selbstständig umzusetzen. Man „kommt mal raus“, lernt die Niederlassungen kennen, kann viele neue Kontakte knüpfen und hat den direkten Bezug zum operativen Tagesgeschäft. Es wird also nie langweilig.

Welche "Typen" sucht ihr für euer Team?

Für uns ist in erster Linie wichtig, dass die- oder derjenige zwischenmenschlich ins Team passt. Natürlich muss es auch fachlich irgendwo passen. Wir glauben jedoch, dass es mit entsprechenden Schulungen und Trainings bedeutend einfacher ist die fachlichen Kompetenzen aufzubauen, als den Charakter zu formen. Da wir deutschlandweit Standorte betreuen, bei denen eine Anreise – auch mal mit Übernachtung – notwendig ist, legen wir Wert auf eine entsprechende Reisebereitschaft.

Weiter ist uns auch die Zusammenarbeit mit jungen Kollegen wichtig. Daher haben wir regelmäßig (Schüler)praktikanten in unserer Abteilung und bilden möglichst jedes Jahr einen Azubi aus. Vor allem mit Praktikanten haben wir gute Erfahrungen gemacht. So haben sich die letzten beiden Azubis, vor ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, in einem Praktikum bewährt und ihre Chance genutzt.

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