Unsere Standorte

Hier finden Sie unsere zahlreichen Standorte rundum Rhenus. Sie können zwischen Ländern, den dazu gehörigen Standorten, Geschäftsbereichen, sowie Standorten in Ihrer Nähe wählen.

Von Null auf Verantwortung in Rekordzeit - Ideales Umfeld zum Durchstarten

Vielfalt und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind bei uns an der Tagesordnung. Gunnar hat dies in seinem Trainee-Programm bereits erfahren dürfen. Aktuell absolviert er seine Auslandsstation in den Niederlanden. Er gibt uns einen Einblick was er in seinen bisherigen Projekten alles erlebt hat und welche spannenden Herausforderungen bereits vor dem Ende seines Programms auf ihn warten.

Was hast du studiert und wie bist du zur Logistik gekommen?

Vor dem Beginn meines Trainee-Programms habe ich fünf Jahre in Bremen gelebt und zunächst mein Bachelorstudium in BWL absolviert. Während der ersten vier Semester waren die Inhalte sehr breit aufgestellt, bis ich mich dann ab dem fünften Semester für einen Schwerpunkt entscheiden konnte. Mein fachliches Interesse für den Bereich Logistik und die Empfehlungen der Professoren führten schließlich dazu, dass ich den logistischen Schwerpunkt wählte.

In Anschluss an den Bachelor begann ich schließlich mein Masterstudium mit dem Fokus auf Logistik und Marketing. Eine interessante Kombination, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Kundenbedürfnisse zunächst generiert und im Anschluss von der Logistik bedient werden müssen. Dies konnte ich dann direkt auch in der Praxis während eines Praktikums anwenden. Meine Masterarbeit habe ich bereits im dritten Semester geschrieben, so dass ich mein letztes Semester in Schweden verbringen konnte.

Warum hast du dich für Rhenus entschieden?

Ich habe mich für Rhenus entschieden, weil ich von Beginn an von dem breiten Spektrum und der Vielfalt der Dienstleistungen begeistert war. Als Logistikdienstleister ist Rhenus nicht nur auf den Transportbereich fokussiert, sondern bietet die gesamte Bandbreite der Logistikdienstleistung an. Die Vernetzung dieser Bereiche eröffnet natürlich viele Möglichkeiten, die Logistik ganzheitlich kennenzulernen man hatt Spielraum für mehr. Sowohl mit den Trainee-Programmen als auch mit den verschiedenen Direkteinstiegsmöglichkeiten stehen Absolventen zudem interessante Einstiege in den Beruf zur Auswahl.

Trainee-Programm

Was war deine Motivation ein solches Programm zu durchlaufen und warum würdest du es anderen Absolventen empfehlen?

Ich denke, dass die meisten Absolventen nach dem Studium und den Praxisphasen die Lust und Motivation haben, endlich in den Beruf einzusteigen, um so viel Praxiserfahrung zu sammeln wie es nur geht. In diesem Zusammenhang war es mir besonders wichtig einen Berufseinstieg zu wählen, der mir einerseits viele Einblicke vermitteln konnte und andererseits auch selbstständiges Arbeiten und Verantwortung mit sich bringt. Wie bereits erwähnt finde ich dieses Spektrum in meinem Trainee-Programm wieder, da es die gesamte Gruppe mit seinen vier Geschäftsbereichen widerspiegelt. Während des Programms habe ich nicht nur die Möglichkeit alles kennenzulernen, sondern kann innerhalb der zwei Jahre an meinem weiteren Karriereweg arbeiten. Durch die unterschiedlichen Stationen ergeben sich dadurch auch immer wieder Wege und Positionen, die man zuvor nicht auf dem Schirm gehabt hat. Wenn man also die nötige Flexibilität und Offenheit mitbringt, hat man vielfältige Optionen Verantwortung zu übernehmen.

Was hast du bisher während des Programms erlebt? Beschreib deine einzelnen Stationen einmal im Detail.

Nach den 5 Jahren Studium in Bremen konnte ich in meiner ersten Station im Norden bleiben und startete bei der Rhenus Weserport mein Trainee-Programm. Dort lernte ich zunächst die operativen Prozesse innerhalb der Hafenlogistik kennen und unterstützte das Team bei der gesamtunternehmerischen Prozessoptimierung. Darüber hinaus entwickelten wir gemeinsam ein IT-QM-Meldewesen und etablierten dieses am Standort in Hamburg. Im Anschluss war ich eigenverantwortlich für die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des zentralen Projektmanagements für die Rhenus Seaports zuständig. Eine spannende Aufgabe, bei der ich ein tiefergehendes Verständnis über Methodik und Werkzeuge eines übergreifenden Projektmanagements erhalten habe.

Die nächste Station führte mich nach Berlin zur Rhenus Home Delivery. Auch dieser Standort hat mich fachlich und persönlich stark weiterentwickelt, da die Niederlassung ein breites Aufgabenspektrum zuließ und man überall mit dabei war. Von operativen Themen wie der Akquise von regionalen Speditionsunternehmen samt Konditionsverhandlungen über strategische Bereiche wie der Analyse und Erstellung einer Soll-Organisationsstruktur war alles mit dabei. Insbesondere die Entwicklung und Einführung eines BIG DATA-Analysetools mit Reporting, Monitoring und Forecast-Funktion standen hier auf der Agenda.

Nach den sechs Monaten in Berlin verbringe ich meine Auslandsstation aktuell bei der Contract Logistics in Tillburg in den Niederlanden. Meine dortige Tätigkeit ist im Bereich IT-Projektmanagement angesiedelt und bringt eine Menge Eigenverantwortung mit sich. Neben der Einführung eines WMS kümmere ich mich auch um ein neues Transportmanagement System und begleite den Go-Live der ersten Customer.

Was sind die bisherigen Highlights des Programms?

Als Highlight würde ich nicht unbedingt eine besondere Aufgabe ansprechen, denn da gab es bereits einige spannende Projekte. Vielmehr ist mein persönliches Highlight, dass ich die Möglichkeit bekomme, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Dabei kann ich meine eigenen Ideen mit einbringen und mich frei entwickeln ohne dass mir Steine in den Weg gelegt werden.

Was zeichnet Rhenus als Arbeitgeber aus und welche Eigenschaften sollte ein Bewerber generell mitbringen?

Aufgrund der Vielfalt und unterschiedlichen Geschäftsfelder ist die Rhenus-Gruppe zu Beginn nicht ganz einfach zu verstehen. An dieser Stelle muss man einfach den Mut haben weiterzugehen und sich schnell vernetzen. Aufgrund der unterschiedlichen Stationen und den Trainees in anderen Stationen gelingt das aber sehr gut. Die einzelnen Stationen und Trainings ermöglichen es einem aber auch, sich sowohl in der Breite als auch gezielt weiter zu entwickeln. Als internationaler Logistikdienstleister ist dies natürlich auch global kein Problem. Grundsätzlich haben Absolventen mit einer gesunden Portion Selbstständigkeit und Organisationsgeschick sehr gute Chancen. Wenn man dabei auch noch eine schnelle Auffassungsgabe hat und offen auf andere zugeht, dann ist das schon die halbe Miete. Natürlich ist es immer auch hilfreich, wenn man selbstbewusst durch Leben geht und auch einmal Dinge hinterfragt.

Welche Perspektive erwarten dich nach deinem Trainee-Programm?

Im Laufe meiner Auslandsstation hat sich soeben eine sehr spannende Gelegenheit für einen Direkteinstieg bei der Rhenus ergeben und daher werde ich das Programm vorzeitig beenden. Diese Herausforderung werde ich in Kürze antreten und freue mich auf eine spannende Zeit bei den Inland Ports.

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