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Management Trainee Programm "Step forward!" Logistics

Isa Management Trainee

Isa ist Management Trainee des Programms „Step forward!“ Logistics bei der Rhenus-Gruppe und aktuell in ihrer dritten Station, die Sie bei der Cargologic AG am Flughafen in Zürich durchführt. Im Interview berichtet uns Isa, weshalb sie sich für das Trainee-Programm der Rhenus entschieden hat, an welchen Projekten sie zur Zeit arbeitet und was die Cargologic – eine Tochtergesellschaft der Rhenus - für sie so besonders macht. Außerdem verrät Isa uns, welchen Bereich sie in der vierten Station kennenlernen darf und welches ihre persönlichen Highlights des Trainee-Programms sind.

Warum hast du dich für das Trainee-Programm bei Rhenus entschieden?


Nachdem ich sowohl meinen Bachelor als auch meinen Master mit Schwerpunkt Logistik absolviert hatte, habe ich zuerst in der SAP-Beratung gearbeitet. Mir ist jedoch schnell bewusst geworden, dass mir der Bezug zu den vielseitigen Bereichen der Logistik fehlt, weshalb ich mich für einen Wechsel und das Logistics Trainee-Programm bei Rhenus entschieden habe. Hier erhalte ich die Chance, jedes halbe Jahr in einem anderen Geschäftsbereich eingesetzt zu werden und sowohl in Deutschland als auch im Ausland praxisnahe Erfahrung zu sammeln. Der halbjährliche Wechsel ermöglicht es mir außerdem, die Vielseitigkeit und Komplexität der Rhenus-Gruppe kennenzulernen, mir verschiedene Kompetenzen und Fachwissen anzueignen sowie gleichzeitig mein eigenes Netzwerk aufzubauen. Neben den einzelnen Projekten der jeweiligen Stationen gibt es verschiedene Trainings und Entwicklungsprogramme, sodass man immer mit neuen Kollegen, Themen und Abläufen zu tun hat. Das gefällt mir ganz besonders an dem Programm und hat mich in meiner Entscheidung für das Trainee-Programm bestärkt.

An welchen Projekten hast du bereits gearbeitet und was sind deine bisherigen Highlights des Programms?


Das Trainee-Programm habe ich im Oktober 2017 in Unna begonnen, einem Standort der Rhenus Road Freight. Dort habe ich zusammen mit der Niederlassungsleitung ein Projekt betreut, bei dem ein Logistiklager inklusive Qualitätskontrolle für das Intercompany-Business eines Teleshoppingsenders aufgebaut wurde. Ich durfte die Verantwortung für das Projektmanagement sowie für die Aufnahme, Dokumentation und Umsetzung der Prozesse übernehmen. Anschließend bin ich zur Contargo gewechselt, einer Tochtergesellschaft der Rhenus, die ihren Fokus auf dem trimodalen Containerverkehr hat. Hier wurde ich in der Zentrale in Mannheim im Bereich Sustainable Solutions eingesetzt, wo ich die Aufgabe erhielt, Kennzahlen der Nachhaltigkeit monetär zu bewerten. Dafür habe ich viele Contargo-Terminals besucht, um mein Projekt zu promoten und Input zu erhalten. Parallel dazu habe ich die Abteilung bei verschiedenen Themen unterstützt. Mein persönliches Highlight war neben dem Bedienen eines Hafenkrans das Contargo Management Meeting, bei dem ich die Ergebnisse meiner Arbeit vorstellen konnte.

Wieso wolltest du anschließend zur Tochtergesellschaft Cargologic und was sind deine Aufgaben während dieser Zeit?


Die Luftfracht hat mich schon immer in ihren Bann gezogen. Da die Cargologic auf diesen Bereich spezialisiert ist und dies in großem Ausmaß betreibt, wusste ich, dass dies meine dritte Station werden sollte. Mein Projekteinsatz hat mit einer 3-wöchigen Einarbeitungsphase begonnen, bei der ich alle Bereiche kennenlernen und begleiten durfte – von der technischen Betreuung des Hochregallagers bis hin zum Bau von Luftfrachtpaletten und dem Transport zu den Flugzeug-Standplätzen. Dies war insbesondere hilfreich, um mit den Besonderheiten und Prozessen des Luftfrachtgeschäfts vertraut zu werden und den Betrieb besser zu verstehen. Mein Projekt betrifft die Optimierung des innerbetrieblichen Staplerverkehrs. Nach einer Aufnahme der Staplertätigkeiten wurden jeweils Automatisierungsmöglichkeiten bewertet. Wir haben uns für ein System entschieden, dessen Einführung ich nun vorantreibe. Parallel dazu unterstütze ich in anderen Projekten und nehme an verschiedenen Meetings und Kundenbesuchen teil.

Deiner Erzählung nach konntest du bereits wertvolle Erfahrungen innerhalb der ersten drei Trainee-Stationen sammeln. Wie geht es im Anschluss weiter?


Im April trete ich bereits meine vierte und letzte Station an. Ich werde im Bereich Automotive eingesetzt, wobei mein Arbeitsplatz in einem Automobilwerk selbst sein wird. Ich freue mich darauf, die komplexen Prozesse innerhalb und außerhalb des Werks kennenzulernen und bin gespannt auf meine neue Herausforderung.

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