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Zwischen Schiffen und Containern – Ausbildung im Hafen

Wenn der Hafen schon in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus liegt, warum dann nicht auch dort arbeiten? Welche Gründe es für Wyneken noch gab, eine Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung zu machen und wie der tägliche Hafenbetrieb in Nordenham aussieht, verrät er uns hier.

Wie hast du dich über deine Ausbildung informiert?

Nach der Schule wollte ich immer etwas machen, das mit der Organisation von Abläufen zu tun hat. Daher habe ich mich im Internet sowie auf Ausbildungs- und Studienmessen über verschiedene Berufe informiert. Bei der Vielfalt an Berufsbildern fand ich es aber sehr schwierig den richtigen Beruf für mich zu finden. Deshalb habe ich an einer Berufsberatung der Agentur für Arbeit teilgenommen. Hier wurde ich insbesondere auf den Beruf des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung aufmerksam. Um weitere Infos zu erhalten, informierte ich mich im Anschluss über die Weiterbildungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie die aktuelle Nachfrage an Azubis in der Logistikbranche.

Ausbildung Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung Hafenlogistik

Warum hast du dich für Rhenus entschieden und nicht für einen anderen Logistiker?

Bevor ich mich für die Logistikbranche interessiert habe, war Logistik für mich eine reine LKW-Spedition - heute weiß ich, dass viel mehr dahintersteckt und es viel interessanter ist als zunächst vermutet. Da ich in der Nähe des Braker Hafens wohne, bekam ich ständig etwas vom Hafenbetrieb und der Schifffahrt mit. Schnell war für mich klar, dass die Rhenus in Nordenham eine gute Adresse für eine Bewerbung darstellte. Obwohl ich mich schon vor meinem Bewerbungsgespräch über die Rhenus informiert hatte, war ich über die breite Dienstleistungspalette erstaunt, die von der Rhenus angeboten wird.

Wie bist du an deinem ersten Tag empfangen worden und wie wurdest du bisher in das Team integriert?

Am ersten Tag sind die neuen Azubis von der Geschäftsleitung und den Ausbildern in einem Tagungsraum empfangen worden. Nachdem wir uns gegenseitig vorgestellt hatten, wurde uns der Standort mitgeteilt, an dem wir unsere Ausbildung beginnen werden. Im Anschluss erklärte man uns einige administrative Abläufe unter anderem zum Thema Schule, Arbeitszeiten oder Urlaub. Zudem bekam jeder von uns einen Ordner, in dem alle wichtigen Informationen nachzulesen waren. Sicherheitsschuhe, Warnweste, Helm und Jacke durften zum Start natürlich auch nicht fehlen.

Nach den ersten Wochen gab es dann eine Grillfeier der Azubis, bei der sich alle noch einmal richtig kennenlernen konnten. Mittlerweile befinde ich mich in der Umschlags-Abteilung in Nordenham und fühle mich sehr gut integriert und von den Kollegen aufgenommen.

Beschreib doch mal einen typischen Arbeitstag.

Als angehender Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung unterstütze ich meine Kollegen in den Bereichen Frachtgeschäfte, Lagerung und Umschlagstätigkeiten. Neben dem Verkauf von logistischen Dienstleistungen, erlerne ich zudem verschiedene kaufmännische Tätigkeiten wie das Abrechnen der Geschäfte.

Ein Arbeitstag beginnt bei mir mit dem Anmelden der LKW, die für den kommenden Tag anstehen und auf das Hafengelände wollen. Diese Arbeit dient unserer Personal-Disposition dazu, dass entsprechende Personal einzuplanen. Darüber hinaus pflege ich die Bestandslisten der Waren, die im Hafen umgeschlagen werden und aktualisiere entsprechende Lagerpläne anhand abgearbeiteter Arbeitsaufträge.

Nachdem ich mit der Betriebsleitung abgesprochen habe, ob der Auftrag ausgeführt werden kann, schreibe ich vor der Abwicklung entsprechende Arbeitsanweisungen an den Hafenbetrieb. Zudem begleite ich z. B. die Anlieferung von bis zu 42t schweren Kabeltrommeln für die Offshore-Branche und avisiere diese dem Kunden. Dabei kontrolliere ich die Einlagerungen sowie Abholungen in und aus unserer Lagerhalle und erstelle die Ladescheine. Außerdem kümmere ich mich um die Auflistungen von gestelltem Personal und Geräten, für die spätere Abrechnung beim Kunden.

Was ist bei deiner Ausbildung anders, als du es dir vielleicht vorher vorgestellt hast?

Vor dem Antritt der Ausbildung hätte ich nicht damit gerechnet so viel mit dem Außenbetrieb zu tun zu haben - was ich aber sehr gut finde. Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass ein Schiffsanlauf derartig komplex und aufwändig in der Organisation sein kann.

Gab es in deiner Ausbildung bereits Ereignisse, die du besonders spannend gefunden hast?

Besonders spannend finde ich Projekte, die nicht zum täglichen Geschäft gehören. So werden in Nordenham manchmal riesige Container umgeschlagen, in denen sich z.B. Rumpfschalen eines Flugzeugherstellers befinden. Auch die Verladung von Seekabeln für Offshore-Windparks auf ein Kabelleger-Schiff ist sehr spannend.

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